Claude Squad ist eine quelloffene Terminal-Oberfläche für mehrere Sitzungen mit KI-Coding-Agenten. Es ist leicht und per Tastatur bedienbar. Es braucht aber tmux, unterstützt Windows nicht und hängt von der GitHub CLI ab. Wenn du eine native Desktop-App oder Windows-Unterstützung willst, hast du diese Optionen.
Von Parsa Khazaeepoul, Mitgründer von Pane. Alle Agent-Manager in diesem Vergleich im Produktiveinsatz getestet. .

braucht tmux
Keine native Windows-Unterstützung. Ohne WSL gibt es tmux nicht unter Windows.
grenzen der terminal-oberfläche
Der TUI fehlen ein integrierter Diff-Viewer, ein kompletter Git-Workflow und Desktop-Benachrichtigungen.
grenzen gegenüber desktop-apps
Claude Squad ist eine TUI. Es gibt keinen integrierten Diff-Viewer, keine Desktop-Benachrichtigungen und keine dauerhaften Sitzungen nach einem Neustart. Desktop-Apps lösen alle drei Probleme.
Der einzige Agent-Manager mit voller Unterstützung für Windows, Mac und Linux. Für die Tastatur gebaut, unabhängig vom Agenten, quelloffen (AGPL-3.0) und komplett kostenlos. Braucht nur Git. Mit integriertem Diff-Viewer, komplettem Git-Workflow (Commit, Push, Rebase, Squash, Merge) und dauerhaften Sitzungen. zum vollständigen vergleich →
superset
Desktop-App für parallele KI-Coding-Agenten, unabhängig vom Agenten. Nur unter macOS getestet. Quellcode verfügbar (ELv2). Kostenloser Tarif plus Pro für 20 $ pro Nutzer und Monat, bei jährlicher Zahlung 15 $. Braucht Bun, GitHub CLI und Caddy.
conductor
Desktop-App von Melty Labs nur für Macs mit Apple Silicon. Grafische Oberfläche mit Worktree-Verwaltung und Agentenüberwachung. Unterstützt Claude Code und Codex. Nicht quelloffen.
emdash
YC-W26-Startup für eine "agentische Entwicklungsumgebung". Quelloffen und per SSH plattformübergreifend. Verbindet Linear, Jira und GitHub Issues, um Tickets direkt an Agenten zu geben. Gibt den Workflow stärker vor als Claude Squad oder Pane.