Conductor hat keinen Linux-Build und keinen öffentlichen Zeitplan dafür. Es basiert auf Swift und AppKit, Apples proprietärer UI-Schicht. Die gibt es unter Linux schlicht nicht. Du nutzt Linux und willst den Workflow von Conductor mit parallelen Agenten und Worktrees? Pane liefert ein natives AppImage und .deb-Paket für Linux mit denselben Kernfunktionen.
Von Parsa Khazaeepoul, Mitgründer von Pane. Alle Agent-Manager in diesem Vergleich im Produktiveinsatz getestet. .
warum conductor nicht unter linux läuft
Conductor ist eine native macOS-App. Swift, die verwendete Sprache, hat eine offizielle Linux-Portierung von Apple. Conductor nutzt aber AppKit, das UI-Framework von macOS ohne Linux-Gegenstück. Der gesamte Stack für Darstellung und Fenster ist an Apple gebunden. Für eine Linux-Version müsste die komplette UI-Schicht neu geschrieben werden. Neu kompilieren reicht nicht.
Stand Juni 2026 bietet conductor.build nur Downloads für macOS. Es gibt weder Flatpak noch AppImage oder .deb. Auch die Dokumentation erwähnt Linux nicht. Das ist eine grundlegende technische Grenze und keine fehlende Funktion für ein kommendes Release.
pane unter linux
Pane
Conductor
Linux-Unterstützung
ja, AppImage + .deb
nein
installation unter Linux
AppImage ohne Installation, .deb oder Shell-Skript
→ AppImage: herunterladen, chmod +x pane.AppImage ausführen und starten. Du brauchst keine Root-Rechte. Funktioniert mit jeder Distribution.
→ .deb-Paket: mit sudo dpkg -i pane.deb unter Debian, Ubuntu, Pop!_OS, Linux Mint und davon abgeleiteten Distributionen installieren.
Pane braucht weder tmux noch screen, Homebrew oder eine macOS-spezifische Toolchain. Die einzige Voraussetzung ist git. Das ist auf praktisch jedem Linux-Entwicklungsrechner schon vorhanden.
Nein. Conductor basiert auf Swift und AppKit, dem nativen UI-Framework von Apple. AppKit gibt es unter Linux nicht. Deshalb gibt es weder einen Linux-Build noch Flatpak oder AppImage. Pläne für Linux wurden nicht angekündigt. Linux-Entwickler können Conductor nicht ausführen.
Pane bietet zwei Linux-Formate: ein AppImage für jede Distribution ohne Installation und ein .deb-Paket für Debian, Ubuntu und abgeleitete Systeme. Lade eines davon von runpane.com/docs/download herunter. Markiere das AppImage als ausführbar und starte es. Du brauchst weder einen Paketmanager noch Root-Rechte.
Nein. Pane ist eine native Desktop-App und verwaltet Terminal-Sitzungen intern. Du brauchst weder tmux noch screen oder einen anderen Terminal-Multiplexer. Pane kümmert sich selbst um dauerhafte Sitzungen und den Wechsel zwischen ihnen.
Das AppImage funktioniert auf jeder Linux-Distribution mit einer ausreichend aktuellen glibc. Dazu gehören Ubuntu 20.04+, Fedora 35+, Debian 11+, Arch, Manjaro, openSUSE und weitere. Das .deb-Paket ist für Debian-, Ubuntu- und abgeleitete Systeme gedacht. RPM wird noch nicht unterstützt. Das AppImage deckt RPM-basierte Distributionen als Alternative ab.
Ja. Sitzungen auf Basis von Worktrees sind auf jeder Plattform das zentrale Isolationsmodell von Pane, auch unter Linux. Öffnest du eine neue Agenten-Sitzung, erstellt Pane einen Git-Worktree in einem eigenen Verzeichnis. Jeder Agent arbeitet so in seinem eigenen Branch, ohne dein Hauptverzeichnis anzufassen. Du brauchst nur Git. Das ist auf praktisch jedem Linux-Entwicklungsrechner schon vorhanden.
Pane unterstützt Claude Code, Codex, Aider, OpenCode, Goose, Letta Code und Cline. Jeder Agent im Terminal funktioniert. Pane gibt jeder Sitzung einen echten integrierten Terminal-Emulator und beschränkt dich deshalb nicht auf eine feste Agentenliste. Hat der Agent eine CLI, kann Pane ihn unter Linux genauso wie unter macOS ausführen.
Pane ist eine native Desktop-App und braucht einen Display-Server, entweder X11 oder Wayland. Beide werden unterstützt. Nutzt du einen Wayland-Compositor wie GNOME unter Wayland oder Sway, läuft Pane automatisch über XWayland, sofern deine Distribution es mitliefert. Das trifft auf fast alle verbreiteten Desktop-Umgebungen zu.
Pane setzt kein festes Limit. Du kannst so viele Agenten-Sitzungen gleichzeitig öffnen, wie CPU und Arbeitsspeicher erlauben. Auf einem Linux-Rechner der Mittelklasse führen Entwickler meist vier bis acht Sitzungen parallel aus. Jede Sitzung hat einen eigenen Worktree und ein eigenes Terminal. Agenten teilen sich keinen Arbeitsstand.
Der Sitzungsstand von Conductor liegt lokal unter macOS und lässt sich weder exportieren noch mit Linux-Rechnern teilen. In Pane entspricht jede Sitzung einem normalen Git-Worktree und Branch. Öffnet dein Teamkollege einen Worktree mit Pane unter macOS und pusht ihn in ein gemeinsames Remote, kannst du ihn unter Linux sofort pullen. Die Zusammenarbeit läuft über normales Git und nicht über ein proprietäres Sync-Format.
Ja. Pane steht unter AGPL-3.0 und der Quellcode ist öffentlich. Conductor ist proprietär und hat kein öffentliches Repository. Mit AGPL-3.0 kannst du Pane prüfen, ändern und selbst hosten. Verbreitete Änderungen musst du unter derselben Lizenz veröffentlichen.
Dauerhafte Sitzungen sind in Pane eingebaut. Wenn du das Fenster schließt, endet der Agenten-Prozess im Hintergrund nicht. Beim nächsten Start stellt Pane deine Sitzungsliste wieder her. Dafür brauchst du weder tmux noch screen oder einen externen Prozessmanager. Pane verwaltet den Sitzungsstand intern.
Windows SmartScreen-WarnungBei direkten Downloads kann eine SmartScreen-Warnung erscheinen, solange Pane unsigniert ist. Pane ist vollständig Open Source. Du kannst den Code prüfen und die App selbst aus dem Quellcode bauen.1. Klicke auf Weitere Informationen2. Klicke auf Trotzdem ausführen3. Fahre mit der Installation fortDie PowerShell-Installation lädt das offizielle Release direkt herunter und umgeht die meisten Browser-Hürden.globale npm-Installation