Die README von Superset ist eindeutig: „Windows/Linux untested, builds not available.“ Anfang 2026 erschien zwar ein Linux-AppImage in den Releases, es gilt aber weiter als ungetestet. Du brauchst einen verlässlichen Manager für parallele Agenten unter Linux? Pane liefert getestete AppImage- und .deb-Pakete. Nur Git wird vorausgesetzt. Du musst weder Bun noch Caddy oder GitHub CLI verwalten.
Von Parsa Khazaeepoul, Mitgründer von Pane. Alle Agent-Manager in diesem Vergleich im Produktiveinsatz getestet. .
der linux-status von superset
Superset wird vor allem unter macOS entwickelt und getestet. Im GitHub-Repository steht seit Langem, dass Linux-Builds nicht verfügbar sind und Linux ungetestet ist. Im Februar 2026 tauchte zwar ein AppImage in den Releases auf. Das Projekt garantiert aber ausdrücklich nicht, dass es korrekt funktioniert. Fehler nur unter Linux werden wahrscheinlich nicht vorrangig behoben.
Neben den fehlenden Tests erschweren die Laufzeitabhängigkeiten die Einrichtung unter Linux. Superset braucht Bun als JavaScript-Laufzeit, GitHub CLI für Repository-Aktionen und Caddy als Webserver für die Oberfläche. Unter macOS lässt sich alles bequem mit Homebrew installieren. Unter Linux musst du drei getrennte Installationswege verwalten, bevor Superset startet.
→ AppImage: herunterladen, chmod +x pane.AppImage ausführen und starten. Du brauchst keine Root-Rechte. Funktioniert mit jeder Distribution.
→ .deb-Paket: mit sudo dpkg -i pane.deb unter Debian, Ubuntu, Pop!_OS, Linux Mint und davon abgeleiteten Distributionen installieren.
Pane braucht weder Bun noch Caddy, GitHub CLI oder einen Webserver. Die einzige Voraussetzung ist git. Das ist auf praktisch jedem Linux-Entwicklungsrechner schon vorhanden.
In der README von Superset steht, dass Windows und Linux ungetestet sind und keine vorgefertigten Binärdateien angeboten werden. Anfang 2026 erschien zwar ein Linux-AppImage in den Releases, es ist aber ausdrücklich als ungetestet markiert. Du könntest auf Fehler, Abstürze oder fehlende Funktionen stoßen, deren Behebung Superset unter Linux nicht zusagt.
Pane bietet zwei getestete Linux-Formate: ein AppImage für jede Distribution ohne Installation und ein .deb-Paket für Debian, Ubuntu und abgeleitete Systeme. Lade eines von runpane.com/docs/download herunter oder führe diesen Einzeiler aus: curl -fsSL https://runpane.com/install.sh | sh. Du brauchst weder Bun noch GitHub CLI oder Caddy.
Nein. Pane braucht nur Git. Das ist auf praktisch jedem Linux-Entwicklungsrechner schon vorhanden. Du brauchst weder Homebrew noch einen Node-Versionsmanager oder eine eigene Laufzeit. Lade das AppImage herunter, markiere es als ausführbar und starte es.
Das AppImage funktioniert auf jeder Linux-Distribution mit einer ausreichend aktuellen glibc. Dazu gehören Ubuntu 20.04+, Fedora 35+, Debian 11+, Arch, Manjaro, openSUSE und weitere. Das .deb-Paket ist für Debian- und Ubuntu-basierte Systeme gedacht. Für RPM-basierte Distributionen dient das AppImage als universelle Alternative.
Die README von Superset sagt ausdrücklich, dass Linux-Builds nicht verfügbar sind und die Plattform ungetestet ist. In der Praxis heißt das: Das Team führt keine Linux-CI aus, behandelt Linux-spezifische Fehler nicht vorrangig und garantiert keine Funktionen unter Linux. Ein Absturz oder eine fehlende Funktion kann unbegrenzt offenbleiben, weil Entwicklung und Qualitätssicherung auf macOS zielen.
Superset braucht Bun als JavaScript-Laufzeit, GitHub CLI und den Webserver Caddy. Das sind drei getrennte Installationswege mit eigenen Versionsanforderungen. Unter macOS installiert Homebrew alles in einem Befehl. Unter Linux musst du jede Abhängigkeit selbst über curl-Skripte, Paketmanager oder Downloads verwalten. Pane braucht nur Git. Das ist auf praktisch jedem Linux-Entwicklungsrechner schon vorhanden.
Pane gibt jeder Agenten-Sitzung mit Git-Worktrees ein eigenes Arbeitsverzeichnis und einen eigenen Branch. Startest du einen zweiten Agenten für eine andere Aufgabe, erstellt Pane einen getrennten Worktree. Beide Agenten bearbeiten gleichzeitig unabhängige Dateibäume. So gibt es keine Dateikonflikte und keinen geteilten Arbeitsstand. Unter Linux funktioniert dieses Modell genauso wie unter macOS und Windows.
Beide Tools führen Coding-Agenten parallel und getrennt in Worktrees aus. Superset leitet die Kommunikation aber über einen lokalen Caddy-Webserver und eine Bun-Laufzeitschicht. Pane bettet einen Terminal-Emulator direkt ein. Agenten laufen als Unterprozesse in der App, ohne Webserver oder JavaScript-Laufzeit dazwischen. Unter Linux gibt es dadurch weniger Fehlerquellen. Du musst weder TLS noch Ports für Caddy konfigurieren.
Pane unterstützt Claude Code, OpenAI Codex, Aider, OpenCode, Goose, Letta Code und Cline unter Linux. Jeder CLI-Agent funktioniert, weil Pane einen integrierten Terminal-Emulator bietet. Du bist nicht auf ausdrücklich integrierte Agenten beschränkt. Anders als bei Tools wie Claude Squad brauchst du kein tmux.
Pane weist dich in der App auf neue Releases hin. Ersetze beim AppImage die vorhandene Datei durch die neue Version von runpane.com/docs/download. Du brauchst weder einen Paketmanager noch Root-Rechte. Beim .deb-Paket startest du den Installer oder das Installationsskript erneut. Es aktualisiert Pane automatisch auf die neueste Version.
Pane ist unter AGPL-3.0 quelloffen. Der Quellcode liegt auf GitHub. Es gibt keine kostenpflichtigen Tarife und keine Bindung. Superset nutzt die Elastic License v2 (ELv2). Der Quellcode ist verfügbar, die Lizenz gilt aber nicht als Open Source. Sie schränkt die Nutzung für gehostete oder verwaltete Dienste ein.
Windows SmartScreen-WarnungBei direkten Downloads kann eine SmartScreen-Warnung erscheinen, solange Pane unsigniert ist. Pane ist vollständig Open Source. Du kannst den Code prüfen und die App selbst aus dem Quellcode bauen.1. Klicke auf Weitere Informationen2. Klicke auf Trotzdem ausführen3. Fahre mit der Installation fortDie PowerShell-Installation lädt das offizielle Release direkt herunter und umgeht die meisten Browser-Hürden.globale npm-Installation